Die Sportfreunde Stiller erzählen von
ihrem Weg als Band, haufenweise Pseudonymen und zu welchen Serie sie
gerne den Soundtrack gemacht hätten.
Neues:
Gernstl erzählt von den besten
Geschichten, von den wilden Jahren »on the road« und von dem, was er
gefunden hat, ohne je danach gesucht zu haben: ein abenteuerliches Leben
mit seinen besten Freunden und eine Ahnung davon, was Glück bedeutet.
Auch uns erzählte Gernstl etwas über
aufgeschnappte Weisheiten, wie er sich manchmal selber reinlegt und
warum er auch gerne daheim ist: Interview
Gernstl
Drei Männer im roten Bus. 40 Jahre lang
ist Franz Xaver Gernstl mit zwei Freunden kreuz und quer durch die Welt
gereist – auf der Suche nach guten Geschichten und besonderen Menschen.
Menschen auf dem Land und in der Stadt, am Rand der Gesellschaft und auf
der Überholspur. Wie leben sie? Was treibt sie an? Wovon träumen sie?
Daraus wurde die BR-Kultserie »Gernstl unterwegs«. In gut 1000
Gesprächen erzählen Menschen von ihrem Leben. Offen, direkt und manchmal
ziemlich schräg. Aber wie kommt es zu solchen Begegnungen? Kann man den
Zufall planen? Oder heißt es am Ende einfach: Glück gehabt?!
Zusammen mit dem Kösel-Verlag verlosen
wir 3x das Buch von Franz Xaver Gernstl "Glück gehabt!" an alle, die uns
die Antwort auf folgende Frage als Nachricht schicken:
Welche Art Stüberl würde FXG in
München in seiner Traumvorstellung noch betreiben?
Einsendeschluss ist der 06.06.2026
Doku
Die Sportfreunde Stiller sind damit
eine der prägendsten deutschsprachigen Bands der letzten Jahrzehnte
geworden. Nach 30 Jahren voller Erfolge, dem Beinahe-Aus und dem ewigen
Ringen um Kreativität stehen sie jetzt an einem Wendepunkt: Zum ersten
Mal ohne große Plattenfirma produzieren sie ihr nächstes Album selbst
und planen ihr Jubiläumsjahr. Vom kometenhaften Aufstieg in den späten
90ern bis hin zur Rolle als musikalische Zeremonienmeister der Nation
während der WM 2006 (mit "54, 74, 90, 2006"). Aber es geht auch um
Entfremdung, Stillstand und jene Krise, die beinahe das Ende der Band
bedeutet hätte. Um die Zeit, in der die "Sportfreunde" nicht nur stiller
waren, sondern schwiegen - obwohl doch die Freundschaft für sie, die
gleichzeitig alle ausgeprägte Individualisten sind, so wichtig ist.
Der Film begleitet die "Sportfreunde"
Peter (Gesang und Gitarre), Flo (Schlagzeug) und Rüde (Bass) ganz nah
mit der Kamera bei dem Wagnis dieses leidenschaftlichen Neustarts. Dank
des einmaligen Zugangs bei den Proben und Aufnahmen für das neue Album
in Spanien, im Studio, auf und hinter der Bühne bei den aktuellen
Konzerten sowie bei privaten Momenten entsteht ein intensives filmisches
Porträt der Kult-Band.
Cast: Maximilian Brückner, Hannah Herzsprung, Momo Beier,
Heiner Lauterbach, Michaela May, Olli Schulz u.v.m. Regie: David Dietl
Ab 14. Mai im Kino!
Ein Münchner im Himmel
Taxifahrer und Münchner Original Wiggerl (Maximilian
Brückner) landet nach einem Autounfall im Himmel – aber statt Bier und
Blasmusik gibt’s hier nur Soja-Manna und Yoga zu Harfenklängen. Ein
Albtraum für den aufmüpfigen bairischen Dickkopf. Damit im Himmel wieder
Ruhe und Frieden einkehrt, schickt man ihn kurzerhand mit einer Mission
zurück. Wenn er es schafft sein Karma-Konto auf Vordermann zu bringen,
darf er auf der Erde bleiben. Allerdings ist Wiggerls Tochter Toni (Momo
Beier) die Einzige, die ihn jetzt noch sehen und hören kann. Für alle
anderen ist er Luft. Seine Bitte, ihm zu helfen, schmettert Toni ab –
schließlich hat sich ihr Vater zu Lebzeiten kaum um sie und ihre Mutter
(Hannah Herzsprung) gekümmert. Nur mit einer ordentlichen Portion
Selbsterkenntnis gelingt es Wiggerl schließlich wieder etwas Vertrauen
zurückzugewinnen. Aber der Wettlauf gegen die Zeit ist noch nicht vorbei
und Wiggerl dämmert so langsam, worum es bei seiner Mission eigentlich
geht…
Eine Neuauflage des Klassikers „Spatzl, schau wia I
schau“. Die Hommage an den geliebten Helmut Fischer alias „Monaco“. Eine
Zusammenarbeit von
franzmünchingerund der Koitabach Musi.
A bissl was geht schließlich immer.
Batic & Leitmayr
Es gehen zwei, die seit 1991 die
Fernsehlandschaft geprägt haben und Stammgäste waren in den Wohnzimmern
dieser Nation.
In der 45-minüigen Dokumentation wirft Autor und "Tatort"-Experte Heiko
Rauber anlässlich des Abschieds der Kommissare Batic und Leitmayr einen
Blick zurück auf die filmischen Höhepunkte der beiden vom Münchner
"Tatort"
Der
Publikums-Hit aus Bayern startet in die zweite Staffel und Pfarrer
Reiser steckt fest zwischen Liebe, Amt und einem Kardinal.
Alle sechs
neuen Folgen stehen ab Gründonnerstag, 2. April, in der ARD Mediathek
bereit. Im BR Fernsehen laufen sie ab Freitag, 10. April, um 20.15 Uhr,
immer freitags als Doppelfolge. Wer Staffel 1 nachholen oder auffrischen
will: Am Samstag, 28. März, zeigt das BR Fernsehen ab 20.15 Uhr alle
sechs Folgen am Stück.
Ein Münchner im Himmel
Einfach Elli
Am 12. und 19. März sind die zwei
Pilotfilme zur Primetime um 20.5 Uhr im ZDF zu sehen - in der
Hauptrolle Klara Deutschmann, in weiteren zentralen Rollen Clelia Sarto,
Sebastian Griegel, Lucas Reiber, Marcus Mittermeier, Rainer Bock, Sophie
von Kessel u.a.
Notfallsanitäterin Elli Kempfer arbeitet für eine Unfallklinik in den
Bergen. Elli kehrt in ihren Heimatort Steinau im Karwendelgebirge zurück, um
dort Patienten das Leben zu retten. Sie wohnt auf dem Hof ihrer Mutter
Luise, die ihre Tochter allein großgezogen hat. Leo, der beste Freund ihrer
Mutter, ist ein Ersatzvater für sie. Elli lebt mit ADHS und hat eine
besondere Art, die Welt wahrzunehmen und zu erleben. Mit Mut, Empathie und
fachlicher Kompetenz begegnet sie Menschen in Ausnahmesituationen und sorgt
dabei mit ihren unkonventionellen Methoden nicht selten für heitere Momente.
Wir waren bei der Premiere der neuen
ZDF-Serie "Einfach Elli" in München dabei:
Leonine plant den Kinostart von „Jennerwein
– Hochsaison“ am 5. November 2026. Die Streaming- und
Free-TV-Auswertung in Deutschland übernimmt RTL Deutschland. Bereits
2010/11 wurde erstmals ein „Jennerwein"-Roman verfilmt, damals im Rahmen
der Heimatkrimi-Reihe des BR. In „Föhnlage. Ein Alpenkrimi" wurde der
eigenwillige Kommissar von Martin Feifel gespielt. Zu einer Fortsetzung
kam es seiner Zeit nicht.
Jennerwein
Unter
der Regie von Hannu Salonen haben Mitte November 2025 die Dreharbeiten zu „Jennerwein
– Hochsaison“ begonnen. Die Verfilmung basiert auf dem gleichnamigen Roman
von Jörg Maurer aus seiner erfolgreichen Krimi-Reihe um Kommissar Hubertus
Jennerwein. In der Hauptrolle ist Florian Brückner zu sehen. Jennerwein hat
kaum seinen Dienst in Garmisch-Partenkirchen angetreten, da stürzt ein
dänischer Skispringer in den Tod, der Präsident des Winterspiele-Komitees
entgeht nur knapp einem Anschlag und anonyme Schreiben kündigen weitere
Verbrechen an. Zwischen misstrauischen Dorfbewohnern und eitler Lokalpolitik
muss Jennerwein einen Täter entlarven, der Aufmerksamkeit sucht und ein
tödlich ernstes Spiel spielt...
An der
Seite von Florian Brückner spielen unter anderem Sarah Thonig, Frederic
Linkemann, Eva-Maria Reichert, Helmfried von Lüttichau, Florian Thongsap
Welsch und Cornelius Obonya. Das Drehbuch wurde von Maximilian Brückner,
Linus Herbig-Matten und Dinah Marte Golch verfasst.
Scheinheilig am Irschenberg
Die Inspiration zur Geschichte bekam Regisseur Thomas
Kronthaler, der selbst aus der Gegend kommt, die Auseinandersetzung in der
örtlichen Presse in den Jahren zuvor, bei der es um den geplanten Bau eines
Fast-Food-Restaurants an der Autobahn-Ausfahrt Irschenberg. "Die
Scheinheiligen" war sein HFF-Abschlussfilm und wird, neben Marcus H-
Rosenmüllers "Wer früher stirbt ist länger tot", gerne als Durchbruch für
eine neue bayerische Welle im Kino genannt.
Fast 25 Jahre später wollten wir
wissen, ob die Drehorte von damals immer noch "scheinheilig" sind...
Vom selben Schlag
Kennt ihr das Gefühl, wenn man vom Urlaub heimfliegt und
aus dem Fliegerfenster auf unsere bayrischen Berge und Wiesen schaut und
plötzlich feuchte Augen hat? Dass einem warm ums Herz wird, wenn man
einen Spruch von Karl Valentin liest oder die alten Lieder vom Fredl
Fesl oder Willy Michl hört oder von der Spider Murphy Gang? Oder wenn
Münchner Geschichten im Fernsehen wiederholt wird und Ihr zum
hundertsten Mal daran hängen bleibt und über dem Tscharlie seine
Dreiviertelreife lacht? Ihr Euch sofort wieder erinnert, wie Ihr Euch
früher eine Oma wie die Therese Giese, einen Opa wie den Ludwig
Schmidt-Wildy und eine Freundin wie die Michaela May gewünscht habt!?
Wie auch Ihr, genau wie der Tscharlie dem Brenner Hans nicht bös sein
konntet, auch wenn er noch so durchtrieben versucht hat alle auf’s Kreuz
zu legen!? Wie Ihr später den Monaco Franze so unglaublich gut
verstanden habt, dass er nie mit in die Oper wollte und dem Schönfärber
am liebsten eine aufg’strichen hätt, während er den Tierpark Toni
wohlwollend davon kommen hat lassen! Wie Ihr ihn beneidet habt um einen
Freund wie den Kopfeck Manni!? Dann seid Ihr VOM SELBEN SCHLAG...
Schon lange sind alle bei
Bayerische-Kultserien.de begeisterte Leser der MUH! Und zwar auch, weil
sich die Macher mit der "neuen Kultigkeit" des Bayerischen ebenso
kritisch, wie auch neugierig auseinandersetzen.
Ja und freilich auch, weil's da richtig
tolle Berichte und Interviews mit vielen "Kultserien"-Darstellern und
Beteiligten gibt!
Sie sind fest im bayerischen Bewusstsein verankert und bei mehreren Generationen
nicht nur beliebt, sondern Kult: bayerische Schauspieler, die sich durch ihre
Darstellungskunst, ihre Dialektsicherheit und ihre Liebe zur Heimat so in die
Herzen des Publikums gespielt haben, dass sie als Volksschauspieler gelten. Der
vorliegende Band gibt einfühlsame Einblicke in die Biografien von Gustl
Bayrhammer, Toni Berger, Hans Brenner, Ruth Drexel, Helmut Fischer, Maxl Graf,
Ruth Kappelsberger, Georg Lohmeier, Elfie Pertramer, Ludwig Schmid-Wildy, Walter
Sedlmayr und Erni Singerl.
Definition von
KULT
Der Ausdruck Kult bezeichnet in der
Szenesprache
der
Sub-,
Massen-
und
Gegenkultur
(dem Englischen parallel gebildet) anerkennend eine Qualität, die
Kulturphänomene (von
Fernsehserien über Rockbands, Autoren, Solisten, Aufführungen bis hin zu
Markenartikeln oder Zeiträumen) in einem speziellen Anhängerkreis gewinnen
können.
Kultstatus wird zumeist
Gegenständen der
Massenkultur
zugeschrieben, die keinen Anspruch darauf erheben müssen, als herausragende
kulturelle Leistungen geschätzt zu werden, die aber von eingeschworenen
Fangemeinden
verehrt werden und an die die unterschiedlichsten
Mythen
geknüpft sind.
Kultstatus können dementsprechend auch ganz abgelegene kulturelle
Produktionen gewinnen.
Warum
Diese Seite soll einige der "wichtigsten" und
beliebtesten bayerischen Kultserien vorstellen und ihnen somit gleichzeitig
Tribut zollen. Eine Hommage an die typische, unverwechselbare Art, die von der
bayerischen Mundart ausgeht und von den herrlichen Charakterschauspielern
dargestellt wird.
Gleichzeitig erhebt die Seite keinen Anspruch auf
Vollständigkeit und wird natürlich immer wieder aktualisiert!
Wann
Die meisten Klassiker dieser Art dürften in
der Zeit Ende der 70er bis Mitte der 80er Jahre produziert worden sein. Sicher
kamen aber im Laufe der Zeit viele dazu, die sich ebenfalls diesen Status
verdient haben! Welche Serien aus welcher Zeit das sind, dass darf gerne
diskutiert werden. Hier wird versucht eine große Auswahl zu geben.
Wo
Die meisten der bekannten Serien spielen zwar in München
("Manhattan") und Umgebung, aber viele Drehorte und Schauplätze sind doch in
ganz Bayern und/oder sogar Österreich verteilt.
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