Bayerische Kultserien

Schauspielerin Christine Zierl über den neuen Film "Hundswut", ihren Start ins Filmbusiness als Dolly Dollar und über ihre positive Lebenseinstellung.

 

Neues:

Fortsetzung

Nachdem der von Groß und Klein geliebte Kobold im Jahr 2023 ein fulminantes Comeback feierte, gibt es nun tolle Neuigkeiten für alle Fans: Hurra, hurra, der Pumuckl ist bald wieder da! Constantin Film, NEUESUPER und RTL+ Deutschland produzieren mit viel Herzblut neuen Schabernack für Kino, Streaming und TV.

Unter dem Titel PUMUCKL UND DAS GROSSE MISSVERSTÄNDNIS (AT) ist ein Kinofilm für Constantin Film in der Entstehung, der eine ganz eigene, abgeschlossene Geschichte rund um den Kobold und Florian Eder erzählt. Für RTL+, RTL und TOGGO wird eine zweite Staffel mit 13 neuen Episoden à 25 Minuten Länge realisiert.

 

Das bewährte Pumuckl-Erfolgsteam der Münchner Produktionsfirma NEUESUPER setzt aktuell die Dreharbeiten für die neuen Pumuckl-Produktionen in München und Umgebung um. Bei beiden Produktionen führt erneut Marcus H. Rosenmüller Regie. Neben Florian Brückner als „Florian Eder“ in der Hauptrolle und Maxi Schafroth als Stimme von „Pumuckl“, werden sowohl in der Kinoproduktion als auch in der zweiten Staffel der Serie weitere namhafte Schauspieler*innen zu sehen sein.

Die Serien-Fortsetzung wird voraussichtlich ab Jahresende 2025 zunächst und exklusiv beim Streamingdienst RTL+ und später bei RTL, TOGGO und auch im ORF zu sehen sein.

 

 

Ausstrahlungsdaten im Überblick:

Sonntag, 26. Mai 2024, 22.30 Uhr: Folge 1
Sonntag, 2. Juni 2024, 22.30 Uhr: Folge 2
Sonntag, 9. Juni 2024, 22.15 Uhr: Folge 3
Sonntag, 16. Juni 2024, 21.45 Uhr: Folge 4
Sonntag, 23. Juni 2024, 21.45 Uhr: Folge 5
Sonntag, 30. Juni 2024, 21.45 Uhr: Folge 6
Sonntag, 14. Juli 2024, 21.45 Uhr: Folge 7
Sonntag, 28. Juli 2024, 21.45 Uhr: Folge 8
Sonntag, 4. August 2024, 21.45 Uhr: Folge 9

 

50-jähriges Jubiläum: "Münchner Geschichten" im BR Fernsehen

Regisseur und Drehbuchautor Helmut Dietl wäre diesen Juni 80 Jahre alt geworden

1974 feierte Helmut Dietl mit der neunteiligen Serie "Münchner Geschichten" sein Debüt als Filmemacher. Das Publikum war begeistert vom charmanten Humor und den liebevoll gezeichneten Charakteren rund um Tscharli Häusler (Günther Maria Halmer) und seine Großmutter Anna (Therese Giehse). In weiteren Hauptrollen sind Ruth Drexel, Karl Obermayr, Michaela May, Frithjof Vierock, Ilse Neubauer, Towje W. Kleiner, Toni Berger und viele andere zu sehen. Das BR Fernsehen zeigt ab 26. Mai 2024 immer sonntags (außer 7. und 21. Juli) eine Folge der bayerischen Kultserie. Am 22. Juni 2024 wäre Regisseur und Autor Helmut Dietl 80 Jahre alt geworden.

 

Kinostart

Träumer, Wahnsinniger, Vollblutunternehmer oder alles in Einem? Jedenfalls war nie mehr an der Zeit, als jetzt, für Geschichten vom immer wieder Aufstehen. Hier kommt ein selbstgeschriebenes, modernes Märchen, von einem Typen, das den Weg von unten nach oben erzählt. Da braut sich etwas ganz Besonderes zusammen. Und das mitten in München. Genauer gesagt, im oftmals zu Unrecht unterschätzten Stadtviertel „Giasing“ - mit seinem rauen Charme, den urigen Boazn, Trikont, dem Inbegriff des Underdog-Vereins schlechthin, dem TSV 1860 München, und vielen mehr – kurz: einem Viertel, das sich immer treu geblieben ist
und Geschichten vom Unten nach Oben fast an der Tagesordnung stehen.Und natürlich spielt auch das Bier eine nicht unbedeutende Rolle.
Sind ja in Bayern...

 

Der Film startet am 30.5.2024 deutschlandweit in ausgewählten Kinos und verspricht nicht
nur einen ungewöhnlichen Blick hinter die Kulissen des Giesinger Bräu, sondern ist auch eine
unterhaltsame Hommage an die Münchner Bierkultur und eine inspirierende Aufforderung, Ideen
in die Tat umzusetzen.

 

Herrn Zwickelbachs Privatdetektei im oberbayerischen Kreitling hat eine lange Familientradition. Sie besteht schon in der dritten Generation. Nun wird sie von Immanuel Zwickelbach geführt, der gemeinsam mit seinem Nachbarn Martl Geiger verschiedenste, teils skurrile Fälle löst. So müssen sie herausfinden, warum ein Zuchteber seine Pflichten vernachlässigt, ob eine Urlauberin eine gesuchte Heiratsschwindlerin ist und welches Bier Lenin bei seinem Aufenthalt in Bayern getrunken hat ...

 

Neuerscheinung

PIDAX-Film hat es wieder mal geschafft und bringt eine weitere, lang gesuchte Kultserie auf DVD heraus!

„Zwickelbach & Co.“ stammt aus der Feder des vielseitigen und mit dem Karl-Valentin-Orden ausgezeichneten Georg Lohmeier, dem Autor der Kultserie „Königlich Bayerisches Amtsgericht“ und Verfasser zahlreicher Stücke des Komödienstadels. Die unterhaltsame Krimiserie punktet durch die Besetzung mit Karl Lieffen und Ludwig Schmid-Wildy in den Titelrollen und vielen bekannten bayerischen Volksschauspielern wie Willy Schultes, Hans Stadtmüller und Maria Stadler.

Ab 15.08.2024 im Handel!

 

Drehorte

"Hans im Glück", ein bayerischer Serienklassiker aus den 80ern, der viel zu selten wiederholt wird. Sowohl für Horst Kummeth als Darsteller und Drehbuchautor, als auch für Michaela May und Udo Wachtveitl war es ein weiterer großer Schritt zu mehr Bekanntheit im TV-Geschäft. Das es sich lohnt im schönen Landshut nach dem Drehorten zu suchen, sollte klar sein...

 

 

 

Die "Grenzgänger" erkunden Bayerns Flüsse!

Bild: BR/Film Five GmbH/Ralf Wilschewski

Sechs neue Folgen der beliebten Reihe werden noch bis zum 18. April in ganz Bayern gedreht und voraussichtlich ab Montag 3. Juni ausgestrahlt (vorab in der ARD Mediathek).

Unseren Drehbericht zur ersten Staffel inkl. Interview mit den beiden, könnt Ihr noch mal nachlesen: HIER

 

Neue Folgen

Die langjährigen Freunde Sebastian Bezzel und Simon Schwarz, bekannt aus den Eberhofer-Krimis, begeben sich in dieser Reisedokumentation auf Entdeckungstour durch Bayern. Wie schon in den vergangenen Jahren sind sie im gemeinsamen Wohnmobil unterwegs, haben sich diesmal aber eine besondere Reiseroute gewählt. Sie bewegen sich entlang sechs großer, bayerischer Flüsse: der Isar, dem Lech, dem Inn, der Donau, dem Main und der Altmühl.

Dabei treffen sie unter anderem Menschen, die in der Abgeschiedenheit des Gebirges leben, die auf dem Wasser einen ungewöhnlichen Sport treiben, die sich für die Nachhaltigkeit in und an den Gewässern einsetzen, die sich um hilfsbedürftige Jugendliche kümmern oder Badende vor dem Ertrinken retten.

 

 

Premiere

Ein intensiver Film, der bewegt, zum Nachdenken anregt und leider erschreckend zeitlos ist. Das war das Fazit von vielen Zuschauern, die den Film an diesem Premieren-Abend im Mathäser Filmpalast gesehen haben.

 Bei "Hundswut" hatten die Macher den Mut, Rollen für die Schauspieler auch außerhalb der üblichen Charaktere zu besetzen. Damit wurde ein namhaftes Ensemble geschaffen, das mit dieser Hingabe und Idealismus für ein Projekt seinesgleichen sucht. Das historisch motivierte, düstere Drama portraitiert die Gesellschaftsdynamik anhand einer eigentlich bayerischen Dorfidylle.

 

Kaum zu glauben, dass "Hundswut" ein Independent-Film geworden ist, der mit wenig Geld und ohne jegliche Förderung auskommen musste. Umso spannender war die Meinung aller Beteiligten bei der Premiere, bei der wir auch gespannt waren, ob der Titelgebende Begriff jedem geläufig war...

Premieren-Bericht

 

Michael Bully Herbig und Constantin Film freuen sich, die Fortsetzung von „Der Schuh des Manitu“, einem der erfolgreichsten deutschen Filme aller Zeiten, ankündigen zu dürfen. „Das Kanu des Manitu“ soll 2025 in die Kinos kommen.

 

Ankündigung

Michael Bully Herbig wird, wie auch schon beim ersten Teil, im Regiestuhl Platz nehmen und die Produktion übernehmen. Nach Sketchen der Comedyshow „bullyparade“ drehte Bully 2001 den Kinofilm „Der Schuh des Manitu“, eine Parodie auf die Winnetou-Filme der 60er Jahre, der mit fast 12 Mio. Kinobesuchern zum erfolgreichsten deutschen Film wurde. Die augenzwinkernde Hommage an Winnetou & Co. besticht durch doppelbödige Dialoge, perfekt getimtem Slapstick und einer großartigen Besetzung.

Die Dreharbeiten zu „Das Kanu des Manitu“ beginnen noch in diesem Jahr, nach einem Drehbuch von Michael Bully Herbig, Christian Tramitz und Rick Kavanian. Weitere Details zur Besetzung werden in den kommenden Monaten bekannt gegeben. So viel sei schon einmal verraten: Abahachi, Ranger und Dimitri bekommen ordentlich Verstärkung!

 

 

Karl Obermayr

Der Volksschauspieler Karl Obermayr (1931-1985) ist in Freising geboren und ist in Freising begraben – aber ein Denkmal gibt es noch nicht. Das soll sich auf Initiative eines Vereins ändern. Doch das Projekt ist ins Stocken geraten. Bernhard Reiml, Vorsitzender des federführenden Vereins „Stadtheimatpflege Freising“ sagt: „Wir bräuchten dringend noch etwas Kleingeld.“

Da muss doch was gehen!

Wer gerne etwas dazugeben möchte:

https://karl-obermayr.de

Eine siebenköpfige Jury hatte unter 17 Entwürfen und nach einem langwierigen Auswahlprozess das Siegermodell gekürt – ein Entwurf der Düsseldorfer Künstlerin Ioana Luca. Obermayr soll lebensgroß in Bronze verewigt werden. Doch mit dem Geld hapert es immer noch. Veranschlagt sind insgesamt 60 000 Euro, aber auf dem Spendenkonto liegen bis jetzt nur 25 000 Euro. Zwar habe man „die Zusagen von zwei, drei größeren Spendern“, sagt Reiml. Aber tatsächlich gezahlt hat bisher noch keiner.

 



» Drehberichte. . .

 

» Kino- und TV-Premieren. . .

 

» Hören. . .

 

» Lesen. . .

Schon lange sind alle bei Bayerische-Kultserien.de begeisterte Leser der MUH! Und zwar auch, weil sich die Macher mit der "neuen Kultigkeit" des Bayerischen ebenso kritisch, wie auch neugierig auseinandersetzen.

Ja und freilich auch, weil's da richtig tolle Berichte und Interviews mit vielen "Kultserien"-Darstellern und Beteiligten gibt!

 

Sie sind fest im bayerischen Bewusstsein verankert und bei mehreren Generationen nicht nur beliebt, sondern Kult: bayerische Schauspieler, die sich durch ihre Darstellungskunst, ihre Dialektsicherheit und ihre Liebe zur Heimat so in die Herzen des Publikums gespielt haben, dass sie als Volksschauspieler gelten. Der vorliegende Band gibt einfühlsame Einblicke in die Biografien von Gustl Bayrhammer, Toni Berger, Hans Brenner, Ruth Drexel, Helmut Fischer, Maxl Graf, Ruth Kappelsberger, Georg Lohmeier, Elfie Pertramer, Ludwig Schmid-Wildy, Walter Sedlmayr und Erni Singerl.

 

Definition von KULT

Der Ausdruck Kult bezeichnet in der Szenesprache der Sub-, Massen- und Gegenkultur (dem Englischen parallel gebildet) anerkennend eine Qualität, die Kulturphänomene (von Fernsehserien über Rockbands, Autoren, Solisten, Aufführungen bis hin zu Markenartikeln oder Zeiträumen) in einem speziellen Anhängerkreis gewinnen können.

Kultstatus wird zumeist Gegenständen der Massenkultur zugeschrieben, die keinen Anspruch darauf erheben müssen, als herausragende kulturelle Leistungen geschätzt zu werden, die aber von eingeschworenen Fangemeinden verehrt werden und an die die unterschiedlichsten Mythen geknüpft sind. Kultstatus können dementsprechend auch ganz abgelegene kulturelle Produktionen gewinnen.

 

 

Warum

Diese Seite soll einige der "wichtigsten" und beliebtesten bayerischen Kultserien vorstellen und ihnen somit gleichzeitig Tribut zollen. Eine Hommage an die typische, unverwechselbare Art, die von der bayerischen Mundart ausgeht und von den herrlichen Charakterschauspielern dargestellt wird.

Gleichzeitig erhebt die Seite keinen Anspruch auf Vollständigkeit und wird natürlich immer wieder aktualisiert!

 

Wann

Die meisten Klassiker dieser Art dürften in der Zeit Ende der 70er bis Mitte der 80er Jahre produziert worden sein. Sicher kamen aber im Laufe der Zeit viele dazu, die sich ebenfalls diesen Status verdient haben! Welche Serien aus welcher Zeit das sind, dass darf gerne diskutiert werden. Hier wird versucht eine große Auswahl zu geben.

 

Wo

Die meisten der bekannten Serien spielen zwar in München ("Manhattan") und Umgebung, aber viele Drehorte und Schauplätze sind doch in ganz Bayern und/oder sogar Österreich verteilt.

 

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