Bayerische Kultserien
Das Beste aus Film und Fernsehen...

Schwere Jungs

 

Schwere Jungs ist eine erfolgreiche deutsche Komödie von Marcus H. Rosenmüller aus dem Jahr 2006. Kinostart des auf wahren Begebenheiten basierenden Filmes war der 18. Januar 2007.

Garmisch-Partenkirchen 1936: Während im Ort gerade die echten Olympischen Winterspiele stattfinden, veranstaltet die Dorfjugend ihre eigenen Winterspiele. Beim Schlittenrennen löst sich an Gamsers selbstgebauten Schlitten eine Schraube, weswegen er und seine Mannschaft sich dem Dorfler geschlagen geben müssen.

16 Jahre später ist Gamser nun Schreiner, erbte jedoch einen verschuldeten Betrieb, weswegen er und seine Frau Rosi ein bescheidenes Leben führen müssen. Der Dorfler hingegen, immer schon im Wohlstand lebend, erbte die erfolgreiche Brauerei seines Vaters. Die Rivalität aus Kindertagen zwischen Gamser und Dorfler hält immer noch an. Für die befreundeten Ehefrauen der beiden Erzrivalen, Gamsers schwangere Gattin Rosi und Dorflers frisch vermählte Ehefrau Anna aus Norddeutschland, ist die Situation schwierig. Sie wollen den Streit zwischen den beiden schlichten und so das Dorf wieder vereinen. Aber sie haben die Rechnung ohne den wohlhabenden Brauereibesitzer Dorfler und den ewigen Verlierer Gamser gemacht.

Nachdem Dorfler mit seiner Mannschaft die Bobweltmeisterschaft gewinnt und nun bei den Olympischen Winterspielen in Oslo teilnimmt, beschließt Gamser, selbst eine Bobmannschaft aufzustellen, um es dem Dorfler zu zeigen...

Der Film basiert lose auf einer wahren Geschichte. Im Jahr 1952 gewann Andreas Ostler bei den Olympischen Winterspiele 1952 mit seiner Mannschaft die Goldmedaille im Viererbob. Bei diesen Spielen brachte die deutsche Mannschaft um Ostler stolze 472 kg auf die Waage. Im Anschluss daran wurde erstmals ein festes Gewichtslimit im Bobsport eingeführt, das bis heute gilt (max. 400 kg).

- Quelle: Wikipedia.de -

Für die gelobte Filmmusik zeichnete, wie schon bei Wer früher stirbt ist länger tot, Gerd Baumann verantwortlich. Diese Musik wurde bewusst und gelungen im Stile der Schlager und Unterhaltungsmusik der 50er komponiert. Größere Bekanntheit erreichte das Lied Gib mir einen Chu-Chu, gesungen von Julia von Miller vom Odeon-Tanzorchester.

 
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